Ganz einfach:
weil ich diese Stadt liebe und eine Vision habe: Eine Stadtverwaltung zu führen, die mit den Grundwerten der SPD arbeitet - sozial, modern, bürgernah. Eine Stadt ist übrigens ein Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger.
weil meine Lebenssituation es jetzt zulässt, mich voll und ganz diesem Amt zu widmen. Beruf, Familie, Kinder, Ehrenamt - jahrelang war ich immer auf der Überholspur. Jetzt kann ich mich zu 100 % einbringen.
Natürlich! Es kommt immer auf die innere Haltung an.
Ich bin in ein Unternehmer mit sozialdemokratischen Werten.
Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Das macht frei.
Und ich habe Lebenserfahrung.
Ich weiß, wann es Zeit ist zu diskutieren.
Und ich weiß, wann es Zeit ist Entscheidungen zu treffen.
Und ich weiß auch wann das Motto gilt: „was juckt es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt“.
Diese Punkte sind wichtig für das Amt eines Oberbürgermeisters.
Ich möchte Neu-Ulm für die jetzigen und zukünftigen Generationen noch lebenswerter machen.
Wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln.